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Ausstellungsgestaltung Manufacture de Sèvres



Für das Museum Manufacture de Sèvres haben wir den Auftrag erhalten eine Ausstellung zu gestallten. (Blogeintarg: Manufacture de Sèvres, 6. Januar 2010) Die Ausstellung wird im obersten Stockwerk des Museums stattfinden wo sich drei verschiedene Räumlichkeiten befinden. Da sich diese Räumlichkeiten architektonisch sehr unterscheiden, realisierte ich einen neue Struktur, die einen einheitlichen Raum kreiert.


In dieser Einheitlichkeit kommen die Kunstobjekte optimal zur Geltung und die Besucher befinden sich in einer Umgebung, die sie dazu einlädt zu verweilen.

Zusammenarbeit mit Breguet




Geschichte
Die Uhrenmanufaktur Montres Breguet SA wurde im Jahr 1775 vom Uhrenmacher Abraham Louis Breguet gegründet. Breguet hat ihren Sitz im Vallée de Joux und gehört heute zur Swatch Group.

Das Markenbild von Bregeut ist von der Faszination und der Raffinesse der Uhren geprägt. Mehrere der berühmtesten Frauen und Männer der Geschichte wurden schon von diesem Bild angezogen: Marie-Antoinette, Napoleon Bonapart, Winsten Churchill, ect.

Auftrag und Umsetzung
Unser Auftrag bestand darin, vier neue Themen für die Schaufenstergestaltung umzusetzen. Ich orientierte mich an den unverwechselbaren Zeichen der Breguet-Uhren: Les aiguilles de Breguet, le savoir-faire de guillochage, les chiffres de Breguet et les cannelures.


Die Gestaltung der Schaufenster und die Wahl der Materialien sind bei allen vier Themen gleich. Die Aufteilung des Schaufenster erfolgt in drei Ebenen. Ein Element aus Glas, dass zur gleichen Zeit das Display der Uhr ist, befindet sich in der ersten Ebene. Im Hintergrund, Ebene zwei befindet sich ein Bildschirm namens "le verre à cristaux liquides" auf dem ein Film präsentiert wird zu den jeweiligen Themen. Die dritte Ebene wird benutzt um die Uhren auszustellen.


Gestaltung der Fenster

Film

Manufacture de Sèvres





La Manufacture royale de porcelaine de Sèvres ist eine der bedeutendsten europäischen Manufakturen zur Herstellung von Porzellan. Die Manufaktur hat ihren Sitz seit 1756 in Sèvres. Die heutige Manufacture national de Sèvres verfügt über ein Porzellanmuseum.


Für die Institution AIC / l`association international de la céramique, haben wir den Auftrag erhalten im Museum Sèvres eine Ausstellung zu gestalten. Um mit der Arbeit vertraut zu werden, besuchten wir am 11.12.09 das Museum in Paris. Bei diesem Besuch ging es darum die Räumlichkeiten der Ausstellung zu betrachten und die Manufaktur zu besuchen.


Bei diesem Projekt werden wir von Philippe Délis / architect dplg scénographe, begleitet.



Swissclinical






Einleitung

Swissclinical ist eine kleine Kosmetikfirma aus der Schweiz. Die Firma entwickelt Körperpflegeprodukte, die sich an den Bedürfnissen der Haut orientieren. Ihre Produkte enthalten keine Zusatzstoffe. Das Unternehmen lässt sich am besten mit den folgenden Werten beschreiben:

- Respekt gegenüber der Haut

- Respekt gegenüber der Natur

- Respekt gegenüber den Menschen


Auftrag

Der Auftrag bestand darin, eine emotionnale Bindung mit der Marke und dem Produkt aufzubaunen. Der Kunde soll sich von der Marke auf eine angenehme und sympathische Weise angesprochen fühlen. Für die Umsetzung einer emotionnalen Bindung ist es wichtig, das Unternehmen mit seinen Werten und seiner Philosophie darzustellen. Die visuelle Identität der Marke sollte jedoch bewahrt werden.

Umsetung

Um potenzielle Kunden auf die Marke aufmerksam zu machen und bestehende Kunden an die Marke zu binden, realisierte ich eine Give-away Linie namens „Globel gift“. Ziel dieses Projekts war es, dass der Kunde mit der Marke ein positives Gefühl assoziiert. Bei der Umsetzung der Globel gift-Linie standen die Werte von Swissclinical im Vordergrund.








Zusammenarbeit mit Huguenin-Sandoz





Huguenin-Sandoz ist ein Unternehmen, das sich auf Merchandising-Produkte aus Metall spezialisiert hat. Zu den Kunden zählt vor allem die Uhrenindustrie. Um ihr Kundenumfeld zu erweitern, gingen sie mit uns eine Zusammenarbeit ein, bei der wir uns auf die Suche nach neuen Märkten machten. Ich entschied mich in die Richtung der Modeaccessoires zu gehen und entdeckte die Kleiderrolle, die heute ein praktisches und billiges Erscheinungsbild hat.
So kreierte ich eine Kleiderrolle, die ein Accessoire darstellt - praktisch, innovativ und mit einem neuen Designe.



Zuerst haben wir uns mit den Displays der Uhrenindustrie auseinandergesetzt. Wir verglichen bestehende Displays miteinander und gestalteten neue Vorschläge. Ich orientierte mich an der Archidektur, welche mit ihren klaren Linien in unserem Alltag stark vertreten ist.






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